Sablau (Sabloczyn)

[img src=http://www.neidenburg.de/wordpress/wp-content/flagallery/sablau/thumbs/thumbs_kinder-kondritz.jpg]140Feldpostkarte von Marie Kondritz an ihren Mann Wilhelm Kondritz – 11.8.1915
(v.l.n.r) die Kinder Walter, Ernst und Heinrich Wilhelm, ganz rechts Karl Jankowski (Bruder der Schreiberin)
[img src=http://www.neidenburg.de/wordpress/wp-content/flagallery/sablau/thumbs/thumbs_geschwister-ernst.jpg]2120Geschwister Ernst
Helene und Günther Ernst an der Skottau in Sablau
[img src=http://www.neidenburg.de/wordpress/wp-content/flagallery/sablau/thumbs/thumbs_img460b.jpg]110Dorfansicht
[img src=http://www.neidenburg.de/wordpress/wp-content/flagallery/sablau/thumbs/thumbs_skottau-bruecke.jpg]1910Sablau - Brücke über die Skottau
Vor dem 2. Weltkrieg war hier die polnische Grenze.
[img src=http://www.neidenburg.de/wordpress/wp-content/flagallery/sablau/thumbs/thumbs_skottau-fluss.jpg]1740Sablau - An der Skottau
Die Skottau ist 22 km lang. Sie kommt aus dem Kauner-(Kownatker) See und mündet 4,5 km östlich der Stadt Soldau in die Neide. Durch sie wurden sechs Mühlen betrieben. Der Ort Sablau wurde als Gut Sabloczyn 1437 erstmalig urkundlich erwähnt.
[img src=http://www.neidenburg.de/wordpress/wp-content/flagallery/sablau/thumbs/thumbs_wiese-valentin.jpg]1390Valentin Wiese (1866 - 1943) aus Sablau
Sein guter Ruf als Vieh- und Pferdezüchter ging weit über die Grenzen des Kreises hinaus. Im Jahre 1896 gründete er die An- und Verkaufsgenossenschaft Neidenburg. Er war Inhaber zahlreicher Ehrenämter (s. auch Köpfe der Heimat S. 34).