Der Tatarenstein, ein großer Findling (9 m lang, 4,5 m breit) erinnert an ein geschichtliches Ereignis. Bei der Belagerung der Stadt durch die Tataren im Jahre 1656 wurde (der Sage nach) deren Anführer durch einen Kanonenschuß des Neidenburger Schützen Nowak getötet. Dadurch sollen diese zum Abzug veranlaßt worden sein.
 


Hier sind 304 deutsche und 103 russische Soldaten begraben,
die alle am 26.8.1914 gefallen sind.
 



In der Mitte des Bildes das Rathaus, rechts daneben das Hotel Hennig,
1914 Hauptquartier des russischen Generals Samsonow.